Einrichtung und Betrieb von dezentralen Hilfezentren für Menschen mit Opioidabhängigkeit, hier: Sicherstellung der Psychosozialen Betreuung (PSB)



Ohne Aussprache empfiehlt der Haupt- und Finanzausschuss einstimmig dem Rat, folgenden Beschluss zu fassen:

 

Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt den beteiligten Freien Trägern ab dem Haushaltsjahr 2021 für die Wahrnehmung der PSB im Umfang von fünf Stellen insgesamt 405.500 Euro zur Verfügung zu stellen. Die Summe setzt sich zusammen aus Personalaufwendungen von 71.400 Euro und einer Arbeitsplatzpauschale von 9.700 Euro je Stelle gemäß KGSt-Bericht 2020/2021. Davon erhält der Düsseldorfer Drogenhilfe e.V. für zwei Stellen insgesamt 162.200 Euro und der SKFM Düsseldorf e.V. für drei Stellen 243.300 Euro. Zeitgleich werden die für diese Aufgabe bei der Landeshauptstadt Düsseldorf vorgehaltenen fünf Stellen gestrichen. Die Umstellung der Mittel erfolgt haushaltsneutral.


Beschlussdarstellung:

Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt den beteiligten Freien Trägern ab dem Haushaltsjahr 2021 für die Wahrnehmung der PSB im Umfang von fünf Stellen insgesamt 405.500 Euro zur Verfügung zu stellen. Die Summe setzt sich zusammen aus Personalaufwendungen von 71.400 Euro und einer Arbeitsplatzpauschale von 9.700 Euro je Stelle gemäß KGSt-Bericht 2020/2021. Davon erhält der Düsseldorfer Drogenhilfe e.V. für zwei Stellen insgesamt 162.200 Euro und der SKFM Düsseldorf e.V. für drei Stellen 243.300 Euro. Zeitgleich werden die für diese Aufgabe bei der Landeshauptstadt Düsseldorf vorgehaltenen fünf Stellen gestrichen. Die Umstellung der Mittel erfolgt haushaltsneutral.