TOP Ö 8: Deutsche Oper am Rhein - Unvermeidbare Teilmaßnahmen Tontechnik

Beschluss: Empfehlung einstimmig beschlossen

Beschlussdarstellung:

Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf beschließt zur Aufrechterhaltung des Betriebes der Deutschen Oper Am Rhein die Ausführung und Finanzierung der unvermeidbaren Teilmaßnahmen

 

·         Erneuerung der Zuschauerbeschallungsanlage

·         Erneuerung des Tonmischpultes

am Standort Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf, Heinrich-Heine-Allee 16a.

 

Die Stadtkämmerin wird ermächtigt Mittel in Höhe von 2.049.135 EUR dem Produkt 2526101, Maßnahme 790000396, Konto 78310000 bereitzustellen.

 

Davon sind im Jahr 2020 überplanmäßige Mittel in Höhe von 165.000 EUR, im Jahr 2021 Mittel in Höhe von 1.451.135 EUR und im Jahr 2022 Mittel in Höhe von 433.000 EUR im Veränderungsverzeichnis bereitzustellen.

 


 

Beschlusslage:

 

·         Bedarfsbeschluss „Notwendige Sanierungen am Gebäude der DOR“ – Drucksache 41/102/2017-1 – des Rates vom 19.10.2017.

·         Ergänzungsantrag „Gebäudeanalyse“ – Drucksache 41/117/2017 – des Rates vom 19.10.2017.

·         Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss „Erneuerung der Steuerungstechnik der Bühnenmaschinerie“ – Drucksache 41/59/2018-1 – des Rates vom 03.05.2018.

·         Antrag der Ratsfraktionen CDU, SPD, BÜ90/Die Grünen und FDP „Zukunft der Oper“ – Drucksache 01/79/2019 – des Rates vom 07.03.2019.

·         Informationsvorlage „Deutsche Oper am Rhein“ – Drucksache 41/49/2019 – des Bauausschusses vom 26.03.2019 und Kulturausschusses vom 28.03.2019.

·         Beschluss „DOR aktuelle Planungskosten und Sanierungsbedarf“ – Drucksache 41/90/2019 - des Rates vom 04.07.2019.

·         Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss „Erneuerung Inspizientenanlage und Bühnenwagen“ – Drucksache KUA/020/2019 – des Rates vom 28.11.2019.

·         Dringlichkeitsentscheidung „Umsetzung dringend notwendiger und sicherheitsrelevanter Sofortmaßnahmen an Kulturgebäuden“ – Drucksache KUA/118/2020 vom 25.08.2020.

 

Kosten

 

 

 

       konsumtive Kosten  

 ./. EUR

 

 

+    investive Kosten       

2.170.000 EUR

 

 

=    Gesamtkosten

2.170.000 EUR

 

jährliche Nettofolgekosten

 

357.600 EUR